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Graphic Recording, Illustration & Malerei // Visuals

Graphic Clip „Besonders“ für Deutschlandfunk Kultur

„Komplizierte Philosophie mit ein paar Strichen erklärt…“: Für das Philosophiemagazin „Sein und Streit“ von Deutschlandfunk Kultur habe ich, zusammen mit Schnitt-Komplize Ilker Abay, einen ersten Graphic Clip produziert. In der Sendung am 8.10. 2017 geht es um „Die Explosion des Besonderen“, an Hand des neuen Buchs „Gesellschaft der Singularitäten“ von Andreas Reckwitz. Ich habe dafür Schäfchen gezeichnet.

Graphic Recording, Illustration & Malerei // Visuals

Ausstellung verlängert // „Tennis“, Berlin-Neukölln // 26. Juni bis 24. Juli 2017

Ich freue mich sehr, dass meine Ausstellung  Schattenlinien (Malerei und Zeichnungen), zunächst im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln, verlängert wurde, und nun einen ganzen Monat zu sehen sein wird: 26. Juni bis 24. Juli 2017 Bar/Café/Kunstraum TENNIS, Reuterstraße 95 (Ecke Flughafenstraße), 12053 Berlin-Neukölln. Geöffnet 14h-24h.Am Sonntag, dem 23. Juli, 16-23h, lade ich herzlich ein zur Finissage.

Graphic Recording, Illustration & Malerei // Visuals

Ausstellung Schattenlinien // Kunstfestival 48h Neukölln // 23.-25.6.2017

Im Rahmen des legendären jährlichen Kunstfestivals 48h Neukölln zeige ich eine Ausstellung: Schattenlinien, Malerei und Zeichnungen von Nora Haakh. Kommt vorbei: 23.-25. Juni 2017, Bar/Café/Kunstraum TENNIS, Reuterstraße 95 (Ecke Flughafenstraße), 12053 Berlin. Geöffnet jeweils 14h-24h.

Theater

Dramaturgie „Sie nannten ihn Tico“ von Nora Abdel-Maksoud, Münchner Volkstheater

„Sie nannten ihn Tico“ von Nora Abdel-Maksoud, Münchner Volkstheater, Premiere: 20. April 2016.

Regie: Nora Abdel-Maksoud, Bühne: Katharina Faltner, Kostüme: Tine Werner, Musikalische Leitung: Enik, Dramaturgie: Nora Haakh. Mit: Eva Bay, Moritz Kienemann, Luise Kinner, Mehmet Sözer, Max Wagner.

Deutschland in unmittelbarer Zukunft. Das von Politik und Wirtschaft verordnete Große Fasten hat das Land erkalten und irrationale Ängste ins Unermessliche wachsen lassen. Das bekommen vor allem die zu spüren, die auf der sozialen Leiter ganz unten sind.

Pancho und Lefty sind Schnorrer, zwei liebenswerte Versager. Auf einer wilden Verfolgungsjagd begegnen ihnen rasende Journalisten, resignierte Wohnungssuchende, Politiker mit Rechtsdrall, Pfandflaschen sammelnde Omis und Wurstbrot werfende Wutbürger.

Ein humoristischer Roadmovie durch die mediale Öffentlichkeit Deutschlands, eine satirische Bestandsaufnahme der Abgründe der Angstgesellschaft in der Krise, und die Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft.

Fotos © Daniel Delang.

Mehr dazu: Trailer *  Presse: „Tico ist all das, was der Gesellschaft fehlt, in der Lefty und Pancho gerade von der untersten Stufe stürzen: Wenn du frierst, zündet er sein Feuerchen für dich an. Wenn du hungerst, teilt er mit dir sein Brot. Und wenn du dich fürchtest, streicht er dir sanft über die Stirn.“ (Süddeutsche Kurzkritik ) „Und so könnte Sie nannten ihn Tico Kult werden, gerade auch für ein junges Publikum“ (Deutschlandfunk).

Theater

Dokumentartheater mit Auslandskorrespondenten, N-Ost-Medienkonferenz

Mit sechs Journalist_innen aus Deutschland, Armenien, Georgien, Ukraine und Kroatien erarbeiten wir in drei Workshoptagen ein 35-minütiges Dokumentartheaterstück, das zum Abschluss der großen Medienkonferenz im Berliner Aufbauhaus präsentiert wird:

Please check luggage now  – Theatre Workshop with Nora Haakh & Ilker Abay  at N-Ost Media Conference 2015: Translating Worlds

An airport. A transit zone. On the move between spaces, systems, circumstances, information flows and people meet. * We move between languages. We carry our suitcase, bag or backpack. We find stories. Some of them we share.  * Our theatre workshop will be an intensive and free space for reflection and improvisation around the experiences of corresponding, of strangeness, of being on the move, and working with emotion, mind and body. * A performance using different media and sharing what we found will be shown on Saturday.

Nora Haakh is a theatre director, dramaturg, and researcher. Last time she travelled, she carried her grandfather’s old leather suitcase to find the Cairo workshop that made it.  * Ilker Abay is a filmmaker, actor, and director. Seven years ago, he left istanbul and hitchhiked to Berlin with a small suitcase.

Nora Haakh im Gespräch mit Workshopteilnehmerinnen © MANDY KLOETZER Photography
Ilker Abay kündigt das Stück an. © MANDY KLOETZER Photography

 

Theater

Dramaturgin am postmigrantischen Theater Ballhaus Naunynstraße (2012-2015)

Zwischen 2012 und 2015 war ich Haus- und Produktionsdramaturgin am postmigrantischen Theater Ballhaus Naunynstraße in Berlin tätig und war dabei u.a. an folgenden Projekten beteiligt:

2015: „Mais in Deutschland und anderen Galaxien“ von Olivia Wenzel, Regie: Atif Hussein, Dramaturgie: Nora Haakh und Katja Wenzel.

2015: „Tableau“ von Reihaneh Youzbashi Dijazi, Dramaturgie: Nora Haakh.

2014: „Kings“ von Nora Abdel-Maksoud in Zusammenarbeit mit Nora Haakh, Regie: Nora Abdel-Maksoud, Dramaturgie: Nora Haakh. * Eingeladen zum Festival Radikal Jung 2015, Stückabdruck in Theater der Zeit 5/2015.

2014: „Schwarz tragen“ von Elisabeth Blonzen, Regie: Branwen Okpako, Dramaturgie: Nora Haakh und Philipp Khabo Köpsell.

2013: „Sag mal, das wir nicht zuhause sind“ von Rashid Novaire, Regie: Berivan Kaya, Dramaturgie: Nora Haakh.

2013: „Liga der Verdammten“, eine Stückentwicklung von Imran Ayata und Neco Celik, Regie: Neco Celik, Dramaturgie: Nora Haakh.

2012: „Fahrräder könnten eine Rolle spielen“ von Marianna Salzmann und Deniz Utlu, Regie: Lukas Langhoff.

2012: „Scheppernde Antworten auf dröhnende Fragen“ von Nora Abdel-Maksoud, Salome Dastmalchi und Theresa Henning, Dramaturgie: Nora Haakh und Darja Stocker.